Therapie verschiedener Störungen

Mit der praktischen und integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie als Therapieform lassen sich eine Fülle von Störungen behandeln.

 

Zu Beginn jeder Therapie steht ein Erstgespräch. Sie beschreiben die aktuelle Belastung. Ich ergänze in diesem Anamnesegespräch mein Bild durch Fragen zu biographischen Daten, sozialen Verhältnissen, möglichen Vorerkrankungen und anderen Bereichen.

 

Vertrauen und Offenheit sind für beide Seiten wichtig. Denn je mehr ich über die Belastungen erfahre, desto besser ist die Therapie und das zielgerichtete Vorgehen

 

Neben meiner Pflicht, Sie über Details der Therapie, Risiken, Kosten etc. aufzuklären, wird Ihre Einwilligung und das Einverständnis zum Vorgehen benötigt. Auch Ihre Bereitschaft in diesem zielgerichteten "Arbeitsbündnis" mitzuwirken und zum Beispiel manche Hausaufgabe anzugehen, ist Teil der Psychotherapie und fördert Ihre Entwicklung. Allerdings sind Sie jederzeit frei und können auf eigenen Wunsch die Therapie beenden, falls Sie der Meinung sind, dass Sie keinen Erfolg im Fortschritt sehen. Natürlich auch dann, wenn es Ihnen gut genug geht.

 

Wie bereits unter dem Punkt Modalitäten erläutert, planen Sie für diesen ersten Termin mind. 90 Minuten ein. Ein ausführliches Erstgespräch bzw. die Anamnese ist die Basis der weiteren Schritte.

 

Grundsätzlich stehe ich Ihnen für viele Themen zur Verfügung. Mein Angebot richtet sich speziell an Klienten mit Ängsten, Phobien, Panik und Zwängen. Aber auch andere Störungsbilder wie Anpassungs- und Belastungsstörungen, Essstörungen, Schlafstörungen oder Depressionen können mit der Therapieform behandelt werden. Es muss nicht immer die diagnostizierte Krankheit sein. Belastungen können z. B. auch aus Beziehungsproblemen, Affären (...und wie gehts weiter?), Trennung vom Partner, Verlust des Arbeitsplatzes, Lebenskrisen auftreten. Diese führen unter Umständen zu krankheitswertigen Störungen, wenn der Rucksack auf Dauer zu schwer wird.

 

Noch ein wichtiger Hinweis: Eine organische bzw. körperliche Ursache der Beschwerden muss auch bei psychischen Störungen in Betracht gezogen werden. Deshalb empfehle ich immer die Abklärung durch einen Facharzt (Internist, Neurologe, etc.) bevor die Therapie beginnt.